Die Rolle als Zentrum kann dabei nur Eisenstadt mit dem historischen Kulturbezirk – wie dem Schloss Esterházy, dem Haydn-Haus oder dem Jüdischen Museum – ergänzt um zeitgenössische Akzente übernehmen.
Die Erweiterung des Schloss Esterházy.Das historische Schloss ist mit seiner jetzigen Struktur und erneuerungsbedürftigen Substanz als Veranstaltungsort modernen Zuschnitts ungeeignet. Deshalb soll das Schloss um Zubauten erweitert werden, wie sie schon Charles Moreau Anfang des 19. Jahrhunderts als Vision angedacht hatte. In den konsequent modernen Zubauten des Schlosses sollen ein Backstagebereich für Probenräume, Garderoben und Künstlerzimmer, aber auch behindertengerechte Zugänge und Besucherräume untergebracht werden. |
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Haydnsaal & Fürstliche Bibliothek.Weiters muss der Haydnsaal renoviert und mit einer modernen Technik und Klimatisierung versehen werden. Denn nur damit kann dieser Saal mit weltberühmter Akustik ganzjährig und für heutige Opernaufführungen, Konzerte und CD/DVD-Aufnahmen genutzt werden. Zusätzlich will Esterházy die Fürstliche Bibliothek – mit über 70.000 Bänden eine der größten privaten Bibliotheken – restaurieren, ausbauen und erstmals der Öffentlichkeit zugänglich machen. Dem Beispiel der Nationalbibliothek folgend sollen ein Vorlesesaal und Ausstellungen eingerichtet werden. |
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Schlosspark, Orangerie & Galerie für zeitgenössische Kunst.Auch der Schlosspark und die Orangerie werden eine Belebung erfahren. Als gartenarchitektonische Raritäten eignen sie sich ideal für internationale Sommerakademien mit Symposien und Workshops sowie auch für moderne Kunst in der Landschaft. Und nicht zuletzt soll auch eine Galerie für zeitgenössische Kunst mit besonderem Fokus auf den südosteuropäischen Raum im Schloss entstehen. |
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