Forstwirtschaft

Esterházy Betriebe ist der größte Forstbetrieb des Burgenlandes und einer der größten privaten Forstbetriebe Österreichs. Die grundlegenden Bewirtschaftungsstrategien, die sich auf zwölf Forstreviere aufteilen, sind eine naturnahe Waldwirtschaft, das Prinzip der Nachhaltigkeit und der natürliche Aufbau der Wälder.

Fakten

Esterházy Betriebe bewirtschaftet rund 22.500 ha Wald. Die Forstflächen erstrecken sich vom Leithagebirge bis in die Bucklige Welt. Die Waldflächen liegen in den Bezirken Eisenstadt, Mattersburg und Oberpullendorf, kleine Teile auch im angrenzenden Niederösterreich. Diese werden vom Forstbetrieb Esterházy bewirtschaftet und teilen sich auf zwölf Forstreviere auf. Auf den Waldflächen werden jährlich rund 110.000 fm Holz geschlägert und vermarktet. Zusätzlich werden über den betriebseigenen Holzhandel jährlich rund 150.000 efm Holz umgesetzt.

Sanfte und nachhaltige Bewirtschaftung

Die naturnahe und nachhaltige Bewirtschaftung der Wälder ist für Esterhazy Betriebe die Basis für eine erfolgreiche Forstwirtschaft. Naturnahe Bewirtschaftung bedeutet, dass verstärkt auf die natürliche Verjüngung der Wälder mit heimischen Holzarten gesetzt wird. Nachhaltigkeit bedeutet, dass nur soviel Holz geerntet wird, wie jedes Jahr auch wieder nachwächst.

Holzarten und -verwendung

Aufgrund der klimatischen Bedingungen wächst eine Vielzahl heimischer Holzarten. Neben den Nadelhölzern (Fichte, Kiefer, Lärche und Tanne), die vor allem in der Bauwirtschaft eingesetzt werden, kommt den Laubhölzern eine große Bedeutung zu. Diese natürliche Diversifizierung erlaubt die Bedienung eines breiten Spektrums am Holzmarkt.

©2004–2012 Esterházy Betriebe GmbH
last update 04.07.2011